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Weil der Mensch eben nicht vom nüchternen Brot allein lebt,
hat er angefangen, allerlei Obst, Gemüse und Getreide zu vergären,
um damit Geist und Seele zu beflügeln. Gleiches gilt für das
Schreiben: Journalismus ist kunstvolles Brot, Poesie und Prosa
sind brotlose Kunst. Dennoch brauchen wir diese scheinbar ziel-
lose Zerstreuung, damit der tägliche Kampf um die Existenz nicht
gänzlich unsere Fantasie auffrisst.

Hier finden Sie jeden Monat ein kleines Amuse-Coeur aus meiner
eigenen Feder, die ich immer wieder gern in meiner Freizeit und für
Freunde anspitze. Viel Spaß beim Lesen!

   

Herbst-Regen

"Wenn sich der Mund der Welt emporreckt zu den Sternen und
von schweren Wolken dicht verhangen im Verborgenen den
Himmel küsst, dann sind die weißen Schäfchen grau vor Gram und
weinen, weil sie´s nicht sind, die jenen Kuss empfangen..."

Gundula Miethke, 1982

 
 



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